Nummer 1 Top-Tipp: Was unternimmt man bei einem Zeckenbiss?
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Redaktion waswiewo
An warmen Tagen kann es passieren, dass man von einer Zecke gebissen wird. Beachten sie folgendes um sich vor dem "Gemeinen Holzbock" zu schützen. Meiden Sie bei Waldspaziergängen das Unterholz. Tragen Sie geschlossene Kleidung. Untersuchen Sie Ihren Körper nach Spaziergängen. Arme, Kniebeugen, Leistenregion, Hände, Füße, Ohren, Hals und Kopfhaut sind beliebte Ziele. Die meisten Bisse bleiben unbemerkt, da Zecken bei jedem Biss ein Betäubungsmittel in die Haut injizieren. Wenn Sie eine Zecke an Ihrem Körper entdecken, dann packen Sie die Zecke mit einer Pinzette oder einer in Apotheken erhältlichen Zeckenzange weit vorne am Kopf und drehen sie das Insekt langsam aus der Haut ohne Druck auf den Hinterleib auszuüben. Obwohl Zecken nur ein paar Tropfen Blut pro Biss saugen, können sie gefährliche Krankheiten übertragen. Nach einer Infektion mit Borreliose-Bakterien tritt um die Einstichstelle die "Wanderröte" ein. Diese Rötung breitet sich um die Einstichstelle aus, die in der Mitte wieder verblasst. Beschwerden wie Fieber, Kopfschmerzen und Magen-Darmbeschwerden sind Anzeichen der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) die in Deutschland nur in Bayern und Baden-Württemberg auftritt. Sollten diese Anzeichen auftreten, kontaktieren Sie Ihren Hausarzt!