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Wie ernähre ich mein Baby bei erhöhtem Allergierisiko?

Redaktion waswiewo

In den ersten vier bis sechs Monaten ist Stillen das Beste, was Sie für Ihr Baby tun können. Muttermilch ist von Natur aus allergenarm und enthält zusätzlich noch Stoffe, die vor Allergien schützen. Aber auch wenn Sie nicht oder nicht voll stillen, ist eine allergenarme Ernährung Ihres Babys möglich. Eine hypoallergene Säuglingsnahrung enthält statt unverändertem Kuhmilcheiweiß bereits aufgespaltenes und damit allergenarmes Eiweiß. So kann in den ersten vier bis sechs Lebensmonaten das Auftreten von nahrungsbedingten Allergien im Vergleich zu herkömmlichen Säuglingsnahrungen nachweislich deutlich verringert werden.
Ob Ihr Kind ein erhöhtes Allergierisiko besitzt und wie wahrscheinlich es ist, dass Ihr Baby allergisch reagieren wird, können Sie gemeinsam mit Ihrem Arzt herausfinden. 〈berlegen Sie vor dem Gespräch genau, ob und bei wem in Ihrer Familie schon einmal eine Allergie aufgetreten ist. Aber auch wenn Ihr Baby eine allergische Veranlagung von Ihnen geerbt hat, muss es nicht unbedingt zum Ausbruch einer Allergie kommen. Denn nicht nur die erbliche Veranlagung allein bringt das Immunsystem durcheinander.
Auch die Faktoren Umwelt und Ernährung spielen eine wichtige Rolle. Und da können Sie als Eltern in den ersten vier bis sechs Lebensmonaten Ihres Kindes mit hypoallergener Säuglingsmilchnahrung schon eine ganze Menge tun, um dem Entstehen einer Allergie entgegenzuwirken.

   
   
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