Wie ernährt man ein allergie belastetes Baby?
Redaktion waswiewo
In den ersten vier bis sechs Monaten ist Muttermilch das Beste, um Ihr Baby vollwertig mit allen Nährstoffen zu versorgen. Danach ist auch für ein Baby mit erhöhtem Allergierisiko Beikost notwendig. Zur Beikost gehören alle Nahrungsmittel, die nicht Muttermilch oder Flaschennahrung sind. Für allergiegefährdete Babys muss die Beikost besonders sorgfältig ausgewählt werden. Jeder Schritt sollte mit dem Kinderarzt abgestimmt sein. Nehmen Sie pro Woche nur ein neues Lebensmittel in den Ernährungsplan Ihres Babys auf, und erweitern Sie so den Speiseplan stufenweise. So kann sich das Baby langsam an die verschiedenen Inhaltsstoffe gewöhnen. Sie sollten anfangs nur Lebensmittel verwenden, die als selten allergieauslösend und gut verträglich bekannt sind. Nahrungsmittel, die häufige oder starke Allergien verursachen sollten in dieser Ernährung nicht angeboten werden. Folgende Lebensmittel sollten in einem allergenarmen Speiseplan keinen Platz haben: Milch, Sojaeiweiß, Ei, Fisch, Zitrusfrüchte, Nüsse, Weizen (und daraus hergestellte Produkte wie Gebäck, Brot), Erdnussprodukte.
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