Wie verkürzt man Kindern das Warten aufs Christkind?
Redaktion waswiewo
Für Kinder gibt es am 24. Dezember nichts Schlimmeres als das Warten auf die Bescherung. Damit nicht schon vorher vor lauter Ungeduld die ersten Tränen fließen, sollten Sie sich ein kleines Unterhaltungsprogramm überlegen, das die Zeit schneller vergehen lässt. Wenn Schnee liegt, bieten sich Schlitten fahren oder Schneemann bauen natürlich an. Auch das Vorlesen von Geschichten ist immer noch ein Renner, allerdings sollten Sie nicht zu viele oder zu lange Geschichten auswählen, da auch die spannendsten Geschichten an diesem Tag schnell an Reiz verlieren. Viele Gemeinden bieten auch nachmittags Lesungen oder Filmvorführungen an, die man mit den Kindern kostenlos besuchen kann. Wer noch alte Videofilme von der letzten Weihnachtsfeier besitzt, kann seinen Kindern auch damit einen lustigen und kurzweiligen Fernsehnachmittag verschaffen. Je näher der Heilige Abend rückt, um so schwieriger wird es natürlich, die Ungeduld zu bremsen. Lassen Sie Ihre Kinder einfach an den Weihnachtsvorbereitungen teilnehmen. Sie können zum Beispiel den Tisch decken, Servietten falten oder schnell noch einmal das Gedicht für den Weihnachtsmann üben. Wenn Ihre Nachbarn ein ähnliches Problem haben, können Sie sich gegenseitig mit der Kinderbetreuung abwechseln und wenn die Kinder aus dem Haus sind, schnell noch ein paar Geschenke einpacken.
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