Wo liegen die Aufgaben eines Controllers? / Was muss ein Controller können?
Redaktion waswiewo
Der Controller ist ein Lotse durch das Zahlenmeer im Unternehmen. Seine Aufgabe ist es, Zahlen so transparent zu machen, dass jeder selbst die richtigen Schlussfolgerungen daraus ziehen kann. Ein berufsqualifizierender Abschluss existiert bisher nicht. Einige Universitäten haben Controlling-Lehrstühle. Aber es gibt auch die Möglichkeit, sich vom Buchhalter zum Controller hochzuarbeiten. Die Industrie- und Handelskammer bietet auf dem zweiten Bildungsweg die Weiterbildung zum Controller IHK an. Ein Controller muss rechnen können, logisch. Betriebswirtschaftliche Kenntnisse sind unentbehrlich, ebenso Anwenderkenntnisse in betriebswirtschaftlicher Software (z.B. SAP). Dazu benötigt der Controller Präsentations- und Moderationstalent, um seine Erkenntnisse intern schmackhaft zu machen. Das Controlling ist in der Regel als Hauptabteilung unterhalb der Geschäftsführung angesiedelt. Ein typischer Karriereweg kann so aussehen: Einstieg nach dem BWL-Studium im Berichtswesen eines Konzerns, nach zwei bis drei Jahren Werkscontroller in einer Tochtergesellschaft oder Vertriebscontroller, später 〈bernahme von leitenden Funktionen. 〈brigens: Der Wechsel zwischen den Branchen ist einfach.
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