Was muss man beachten, wenn man Diamanten als Geldanlage kauft?
Redaktion waswiewo
Von allen Edelsteinen eignet sich der Diamant am besten als Geldanlage, weil er international besonders beliebt ist. Zudem existieren international verbindliche Standards zur Qualitätsbestimmung von Diamanten, die eine objektive Preisbestimmung für einen Stein möglich machen. Experten empfehlen trotzdem, beim Edelsteininvestment einen Mix aus 80 % Diamanten und 20 % Farbedelsteinen der Topkategorie (Rubine, Saphire und Smaragde) zu wählen. Beim Diamanten sollte man einen (oder, falls möglich, natürlich mehrere) lupenreine Einkaräter einer sehr hohen Farbgüte und in feinem Schliff wählen; diese Größe und Qualität lässt sich, falls es nötig werden sollte, weltweit am problemlosesten wieder verkaufen. Als Ergänzung und zur weiteren Absicherung des persönlichen Vermögens empfehlen Experten übrigens weitere Steine in sehr guter Qualität, die aber durchaus Einschlüsse aufweisen dürfen.
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