Wie kann man mit Echinacea die Immunabwehr unterstützen?
Redaktion waswiewo
Wenn im Winter die Grippewelle beginnt, ist es gut, sich schon von vornherein gegen die Krankheitserreger zu wappnen, indem man sein Immunsystem stärkt. Besonders gut ist in dieser Hinsicht die Wirkung der aus Amerika stammenden Echinacea (Sonnenhut) erforscht. Deren immunstärkende und antibakterielle Wirkung war schon den Indianern bekannt und ist inzwischen wissenschaftlich bestätigt. Jedoch ist heute die anfängliche Euphorie wieder abgeflaut, weil sich die hochgesteckten Hoffnungen bezüglich einer Steigerung der Abwehrkräfte nicht eindeutig bestätigt haben. So geht man inzwischen davon aus, dass eine vorbeugende Einnahme von Echinacea nicht wirklich vor Infekten schützt. Unumstritten ist seine Wirkung aber bei Ausbruch einer Erkältungskrankheit. In vergleichenden Studien wurde herausgefunden, dass eine tägliche Dosis von mindestens 900 mg Echinacea die Krankheitsdauer von durchschnittlich 7 Tagen auf 3-4 Tage verkürzt. Dafür ist es wichtig, dass Sie sofort bei Ausbruch der Erkrankung mit der Einnahme beginnen und aufhören, sobald die Symptome nachlassen.
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