Wann ereigneten sich die verheerendsten Erdbeben des 20.Jahrhunderts?
Redaktion waswiewo
Im gesamten 20.Jahrhundert haben immer wieder furchtbare Erdbeben die Erde heimgesucht, die Millionen von Todesopfern forderten. Im Jahr 1906 waren San Francisco und das chilenische Valparaiso Opfer heftiger Erdstöße. Das Erdbeben, das 1964 ganz Alaska erbeben ließ, hatte Auswirkungen selbst auf der anderen Seite der Erdkugel: in Neuseeland starben Menschen durch die Wucht von Tsunamis, die von Alaska ausgegangen waren. Eines der erdbebenreichsten Jahre war 1976. Das wohl folgenschwerste Beben erschütterte das chinesische Tientsin mit der Stärke 8,2 und legte die Millionenstadt und umliegende Gebiete in Schutt und Asche. Im italienischen Friaul, in Usbekistan, im Dreiländereck zwischen Iran, Türkei und der damaligen Sowjetunion, in Szetschuan und auf den Philippinen bebte die Erde ebenso wie in Südamerika, wo Erdbeben die Länder Guatemala, Ecuador, Panama, Bolivien, Chile und Mexiko erschütterten. 1985 ereigneten sich in Mexiko und Chile schwere Erdbebenkatastrophen.
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