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Wie kann man durch richtiges Heizen Erkältungen vermeiden?

Redaktion waswiewo

Schnupfen hängt häufig mit falschem Heizen zusammen. Wenn Sie die Räume überheizen, trocknet das die Schleimhäute aus und sie werden anfälliger für Grippeerreger.
24 Grad im wärmsten Raum reichen für den Körper völlig aus. In den anderen Räumen, wie etwa den Schlafzimmern genügt eine Temperatur von 18 Grad und im Gäste WC kann man das Thermostat sogar bis auf 16 Grad herunterdrehen. Das Badezimmer dagegen sollte 20 bis 24 Grad haben, da man sich dort sonst nach dem Duschen oder Baden verkühlen kann.
Der 〈bergang zwischen den unterschiedlich beheizten Räumen und auch dem kühlen Gang trainiert unbemerkt das Abwehrsystem unseres Körpers, denn dieser muss flexibel reagieren und den eigenen Wärmehaushalt immer wieder neu anpassen.
Beachten Sie beim Heizen auch unbedingt die Luftfeuchtigkeit. Durch das Heizen verringert sich diese so stark, dass die Schleimhäute austrocknen und das Immunsystem leicht angreifbar wird. Allgemein kann man sagen, dass die Luftfeuchtigkeit in einem optimal geheizten Zimmer zwischen 40% und 60% liegen sollte. Um sicher zu gehen, dass die Räume nicht zu trocken sind, können Sie sich ein Hygrometer, einen Feuchtigkeitsmesser, in die entsprechenden Zimmer legen. Um für mehr Feuchtigkeit zu sorgen, stellen Sie ein Gefäß mit Wasser auf die Heizung. Die Wärme lässt das Wasser verdampfen und die Wassertröpfchen in der Luft beugen einer 〈berreizung der Schleimhäute vor.

   
   
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