Welche fünf Grundprinzipien liegen dem Yoga zugrunde?
Redaktion waswiewo
Im Yoga wird der Ausgleich seelischer, geistiger und körperlicher Kräfte angestrebt. Die Praxis des Yoga lässt sich in fünf Grundprinzipien zusammenfassen. Einen wesentlichen Teil der Yogapraxis macht die Technik der Entspannung aus. Körperliche und geistige Entspannung lässt sich besonders gut in der so genannten Totenstellung erreichen; diese klassische Entspannungslage wird vor jeder Sitzung, zwischen den Asanas (Yogastellungen) und in der Schlussphase praktiziert. Die Yogastellungen (Asanas) wirken systematisch auf den ganzen Körper ein. Muskeln und Bänder werden gedehnt und gestreckt, der Kreislauf wird angeregt und so werden alle Körpersysteme gesund erhalten. Wichtig ist auch die richtige Atmung: Es soll rhythmisch geatmet werden, die ganze Lunge soll sich mit Luft füllen. Yoga-Atemübungen sollen den Fluss des Prana (Lebenskraft) regulieren. Die richtige Ernährung ist ein weiteres Grundprinzip des Yoga. Es handelt sich dabei um eine vegetarische Ernährung, die aus natürlichen Lebensmitteln besteht und nahrhaft und ausgewogen zusammengestellt ist. Mit Hilfe der Meditation sollen negative Gedanken abgelegt , der Geist besänftigt und alle Gedanken transzendiert werden.
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