Was sind die Grundregeln des Fastens?
Redaktion waswiewo
Das Fasten ist eine Reinigungskur für Körper und Geist. Daher sollte man eine Fastenkur auch nicht unbedingt in Zeiten durchführen, in denen berufliche Höchstleistungen anstehen, sondern eher ein paar Urlaubstage dafür einplanen. Fasten heißt, dass man keine feste Nahrung zu sich nimmt, sondern sich nur von viel Flüssigkeit ernährt. Dazu werden täglich mindestens zweieinhalb bis drei Liter Tee (kein Schwarztee), Gemüsebrühe, Obst-, Gemüsesäfte oder Wasser getrunken. Weiterhin sollte alles, was für den Körper nicht unbedingt lebensnotwendig ist (Nikotin, Alkohol, Kaffee, entbehrliche Medikamente etc.) ebenfalls weggelassen werden. Auch Abführmittel und Appetitzügler sind tabu. Da die kontinuierliche Darmentleerung einer der wichtigsten Punkte bei einer Fastenkur ist, muss unter Umständen notfalls sogar mit einem Einlauf nachgeholfen werden. Und weil auch ausreichendes Schwitzen zum richtigen Fasten gehört, ist in dieser Zeit eine intensivere Körperhygiene notwendig. Neben der ausschließlich flüssigen Ernährung kann man seinem Körper während des Fastens noch Gutes tun, indem man die Zeit hauptsächlich mit angenehmen Dingen, wie Lesen oder ausgiebigen Spaziergängen, verbringt, je nachdem, was Entspannung individuell bedeutet.
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