Woher kommen die Hausmarken-Filme?
Redaktion waswiewo
Von namhaften Herstellern, deren Originalmarken Ihnen seit Jahrzehnten vertraut sind. Mit den Hausmarken — ob Farbnegativ- oder Farbdiafilm — wurden bei unabhängigen Tests durchweg gute Resultate erzielt. Das gilt für Farbsättigung, Farbtendenz (Abstimmung), Farbkippen (Lichter), Farbkippen (Schatten) und Kontrastverhalten. Sie können also unbesorgt zu sehr preiswerten Filmen greifen, die in vielerlei Schachteln und unter Fantasienamen in Drogeriemärkten, Kaufhäusern und Fachgeschäften im Handel sind. Die Filme gibt es für folgende Einsatzgebiete: Amateur-Standardfilme (schönes Wetter, Blitzlicht, Vergrößerungen), höher empfindliche Amateur-Standardfilme (Allroundmaterial, Blitzaufnahmen), hochempfindliche Amateurfilme (schlechte Wetter- oder Lichtverhältnisse, große Blitzreichweite, Schnappschüsse) und für das Advanced Photo System (APS). Mit Hausmarken-Filmen erleben Sie keine unangenehmen 〈berraschungen, sofern der Film nicht überlagert ist. Es empfiehlt sich daher, beim Kauf auf das Garantiedatum zu achten. Sie sollten den Film noch vor diesem Datum belichten.
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