Wie speckt mein Hund am besten ab?
Redaktion waswiewo
Nicht nur die Menschen werden in Europa immer runder. Auch ihre vierbeinigen, besten Freunde, die Hunde, sind immer häufiger übergewichtig. Sollte Ihr Hund zu viele Pfunde auf den Rippen haben, müssen Sie dieses Problem ernst nehmen, da sonst die Gelenke darunter leiden könnten und er träge wird. Ist Ihr Vierbeiner so richtig rund, sollten Sie mit ihm einen Arzt aufsuchen. Denn eines dürfen Sie bei fettleibigen Hunden nicht vergessen: Ähnlich wie beim Menschen gibt es auch bei Hunden Krankheiten, die zur Gewichtszunahme führen können. Wenn Fiffi nur ein paar Pfunde zu viel hat und sonst einen topfitten Eindruck macht, können Sie auch ohne Arzttermin etwas unternehmen. "Unternehmen" ist das richtige Stichwort. Fassen Sie sich an die eigenen Nase und überlegen Sie, wie oft und wie ausgiebig Sie in letzter Zeit mit Ihrem Hund im Freien waren. Vielleicht hat er einfach zu wenig Auslauf gehabt. Gehen Sie aufs freie Gelände und jagen Sie ihn so lange hin und her, bis er sichtlich erschöpft ist. Sollte das Gewichtsproblem so einfach nicht in den Griff zu bekommen sein, müssen Sie über weitere Maßnahmen nachdenken. Die Futtermenge zu reduzieren macht weder Sie noch Ihren Hund glücklich. Außerdem könnte es zu Mangelerscheinungen kommen, die Ihrem Tier schaden würden. Wählen Sie lieber ein bekömmliches Diätfutter. Entweder Sie lassen sich von Ihrem Tierarzt beraten und kochen Rohfaser-arme Mahlzeiten für Ihren Liebling oder Sie kaufen Diät-Fertigfutter. Bei beiden Varianten kann es sein, dass Ihr Hund von der Umstellung nicht begeistert ist. Mischen Sie das Diätfutter am besten unter das übliche Futter und gewöhnen Sie Ihren Hund so nach und nach um. Oder Sie servieren das neue Futter leicht warm, denn das soll den Geschmack der Diätgerichte verbessern. Egal, ob Sie selber kochen oder eine fertige Diät servieren, zum Abspecken gehört immer ein angemessenes Work-out. Also sind viele und lange Spaziergänge angesagt!
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