Was muss ich bei der Hundeerziehung beachten?
Redaktion waswiewo
Die Grundlage für ein harmonisches Zusammenleben zwischen Mensch und Hund ist eine gute Erziehung. Im Hunderudel herrschen strenge Regeln, und das ist im Unterbewusstsein des Hundes noch tief verankert. Deshalb erwartet er von seinem Herrchen, dass er ihm seinen Platz innerhalb des "Rudels" zuweist und sich so wie ein Rudelführer verhält. Der Hund möchte wissen, was er tun soll und was er nicht darf. Das muss der Mensch ihn lehren. Eine adäquate Hundeerziehung findet auf der Gefühlsebene statt. Angenehme Gefühle bestätigen, unangenehme warnen vor der falschen Richtung. Wichtig dabei: Sowohl positive als auch negative Erfahrungen bezieht der Hund grundsätzlich auf das zuletzt erlebte Ereignis. Er lernt deshalb nur, etwas zu tun oder zu unterlassen, wenn die Tat und das positive Gefühl (Lob, Streicheleinheiten, Belohnung durch Leckereien oder Erreichen eines Ziels) bzw. die negative Erfahrung (Schreck, korrigiert werden, nicht Erreichen eines Ziels) unmittelbar aufeinander folgen.
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