Wie misst man die Stärke eines Hurricans?
Redaktion waswiewo
In Regionen, die immer wieder von schweren Wirbelstürmen heimgesucht werden, ist die Frühwarnung der Anwohner besonders wichtig. Hurricans fordern nämlich nicht nur Menschenleben, sondern richten auch materielle Schäden an, die oft in Milliarden-Dollar-Höhe liegen. Moderne Meteorologen arbeiten deshalb mit einer speziell entwickelten fünfteiligen Skala, mit der man die wahrscheinlichen Schäden durch Windböen und Flutwellen vorab einschätzen kann. Diese sogenannte Saffir-Simpson-Skala beginnt mit einem Hurrican der Kategorie Eins, der durch eine Windgeschwindigkeit zwischen 74 und 95 Meilen pro Stunde und eine Wellenhöhe, die vier bis fünf Fuß über der normalen Wellenhöhe liegt, charakterisiert ist. Erreicht ein Hurrican die höchste Kategorie Fünf, bedeutet das, dass Katastrophenalarm ausgelöst werden muss; der Sturm erreicht Spitzengeschwindigkeiten bis zu 155 Meilen pro Stunde und Wellen, die mehr als 18 Fuß über der normalen Wellenhöhe liegen. Trifft so ein Sturm auf eine Küste, sind verheerende Schäden zu erwarten.
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