Wie kann man seine Daten im Internet schützen?
Redaktion waswiewo
Grundsätzlich gilt: im Internet ist nichts wirklich sicher und wer das entsprechende Know-how besitzt kommt an fast alle Daten heran. Jeder Internetbesuch hinterlässt Spuren, die man sehr genau verfolgen kann. Dennoch können Sie Fluten von Werbematerial oder unangenehmen und aufdringlichen Menschen aus dem Weg gehen, wenn Sie so weit wie möglich Ihre Anonymität bewahren. Wer sich in Chatrooms bewegt, sollte sich auf jeden Fall eine zweite E-Mail-Adresse einrichten, in der der echte Name nirgends erwähnt wird. Viele Suchmaschinen etc. bieten die Adressen kostenlos an und es ist ein Kinderspiel, sich dort anzumelden. Beim Ausfüllen von Fragebögen sollten Sie sicher sein, dass es sich um ein seriöses Unternehmen handelt und nichts ohne genaues 〈berprüfen absenden. Wenn Sie plötzlich unangefordertes Werbematerial von diversen Firmen bekommen, könnte das an der Weitergabe von Daten aus den im Internet verschickten Fragebögen liegen. Da man auch das Telefonbuch im Internet findet und darin Telefonnummern von Menschen in ganz Deutschland (und nicht nur dort) finden kann, sollten Sie für Ihren Eintrag ins Telefonbuch festlegen, dass Ihr Vorname genauso wenig erwähnt wird wie Straße und Adresse. Wer nicht möchte, dass seine Daten weitergegeben oder elektronisch erfasst werden, kann dem, genau wie bei Internet-Vertragsabschlüssen, widersprechen. Am besten aber schon auf der Antwortkarte an den Online-Händler einen Vermerk anfügen, dass persönliche Daten nicht weitergegeben werden dürfen.
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