Was muss man beim Joggen am Meer beachten?
Redaktion waswiewo
Joggen am Meer macht natürlich um einiges mehr Spaß als ein Lauf auf langweiligem Asphalt. Das rauschende Meer, Sand unter den Füßen und dann am besten noch ein schöner Sonnenuntergang, bessere Bedingungen für Sport kann man sich eigentlich nicht mehr vorstellen. Trotzdem müssen beim Joggen am Meer einige Dinge beachtet werden, damit es nicht zu bösen Verletzungen kommt. Ganz wichtig ist das Dehnen vor dem Joggen, das ausgiebiger als vor normalen Läufen gemacht werden muss. Wer barfuß laufen möchte, sollte schon daran gewöhnt sein und sich vor Scherben oder Muschelstücken in Acht nehmen. Wer sicher "gehen" möchte, sollte daher besser nicht auf Laufschuhe verzichten. Genauso wenig eignet sich ein kleiner "Marathon" am Meer entlang. Lieber kürzere Strecken als normal laufen, da beim "Meerjoggen" die gesamte Beinmuskulatur sehr viel höher belastet wird als bei Asphalt- oder Waldläufen. Das gilt besonders für die Wadenmuskeln und die Achillessehne. Auf dem weichen Boden sinkt die Ferse tiefer ein und der Aufprall wird nicht abgefedert. Am besten zum Laufen eignet sich daher der feste Sand direkt an der Wasserlinie. Sollte der Strand zudem stark abfallen, ist es besser, öfter mal die Laufrichtung zu wechseln, da die Beine ansonsten sehr ungleichmäßig belastet werden.
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