Was kommt auf mich zu, wenn ich eine Lehre beginne?
Redaktion waswiewo
Als Auszubildender haben Sie es mit zwei "Lehrmeistern" zu tun. Mit dem Ausbildenden: Das ist der Arbeitgeber Ihres Ausbildungsbetriebes. Er ist für den gesamten Verlauf Ihrer Ausbildung verantwortlich und ebenso für alle formalen Dinge wie Vergütung, Urlaubsanträge, etc.. Mit den Ausbildern: Das sind die Fachkräfte – Meister oder Gesellen – , die der Ausbildende mit Ihrer Ausbildung beauftragt hat. Wenn Sie verschiedene Ausbildungsstationen durchlaufen, werden Sie meist von mehreren Ausbildern betreut. Ihre Ausbildung ist in verschiedene Abschnitte – Ausbildungsphasen – unterteilt; für jede erhalten Sie eine Beurteilung. Für den von Ihnen angestrebten Beruf benötigten Sie auch theoretische Kenntnisse und allgemeines Wissen. Dafür ist die Berufsschule zuständig. Tipp: Erkundigen Sie sich frühzeitig nach den Berufsschulferien, damit Sie den Jahresurlaub für einen Zeitraum in diesen Ferien anmelden können. Die Abschlussprüfungen am Ende der Lehre bestehen aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Was Sie dann können müssen, erfahren Sie von der Handwerkskammer oder von Ihren Berufsschullehrern.
|