Wie bohrt man exakte Löcher in die Wand?
Redaktion waswiewo
Oft bricht beim Bohren die halbe Wand mit aus. Um die Tapete und den Putz vor größeren Schädigungen zu schützen, klebt man einfach ein Kreuz aus zwei Tesastreifen genau über das Bohrloch. Damit erhält die umliegende Wand eine weitere Stabilisierung. Um die Tapete dann nicht beim Abziehen des Tesas zu beschädigen, sollte man ihn vorab ein paar mal auf eine feste Oberfläche kleben und wieder abziehen – damit verliert er an Reißkraft und man kann ihn nach dem Bohren problemlos wieder abziehen. Bohrt man Löcher in eine harte Wand mit einer dicken, weichen Putzschicht, ist es ratsam zuerst ohne die Schlagbohrfunktion der Bohrmaschine durch den Putz zu bohren, um anschließend mit aktiviertem Schlagbohrer in die harte Wand zu bohren. Mit diesem Trick verhindert man das Ausbröckeln des Bohrloches.
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