Wie führt man eine Low-Level-Formatierung einer Festplatte aus?
Redaktion waswiewo
Die Low-Level-Formatierung ist ein Schreckgespenst aus alten Tagen, mit dem man sich zwangsläufig anfreunden musste, wenn die Festplatte immer wieder Fehler produzierte. Denn früher konnte eine Low-Level-Formatierung einer Festplatte diese vollkommen zerstören. Deshalb war es immer ein Abenteuer, auf diese Art und Weise seine Festplatte retten zu wollen. Das ist mit heutigen Platten zum Glück nicht mehr der Fall. Ab einer Festplattengröße von 540 Mbyte ist eine Formatierung auf diesem Weg in der Regel möglich. Sie hilft defekte Sektoren zu finden und zum Teil sogar zu beheben. Falls eine Low-Level-Formatierung nicht als Punkt im BIOS angeboten wird, gibt es verschiedene Tools im Internet, welche die gleiche Aufgabe übernehmen können. Vorsicht: Große Festplatten sollte man immer im LBA-Modus formatieren.
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