Woran erkenne ich eine gute Outdoor-Jacke?
Redaktion waswiewo
Eine gute Outdoor-Jacke muss natürlich wasserabweisend sein. Achten Sie beim Kauf einer wasserabweisenden Jacke darauf, dass der Anorak ein Innennetzfutter hat. Denn dieses leichte Netzfutter aus Funktionsfaser verhindert, dass die Jacke beim Schwitzen an Ihnen klebt. Dadurch, dass Ihre Haut trotz Schwitzen noch atmen kann, haben Sie auch bei größeren Anstrengungen noch ein trockenes Gefühl. Manche Jacken haben in der Vorderseite eingearbeitete Reißverschlüsse, die man zur Belüftung des Oberkörpers öffnen kann. Wichtig ist bei diesen praktischen Schlitzen, dass sie, wenn sie geschlossen sind, unter einer Verdeckung verschwinden, sonst zieht es ständig hinein. Wenn Sie vorhaben, sich mit dieser Jacke in kälteren Regionen aufzuhalten, sollten Sie eine Jacke kaufen, in die man ein warmes Innenfutter (aus Daunen oder Fleece) hinein "zippen" oder knöpfen kann. Die Kapuze einer guten Outdoor-Jacke sollte sich jeder Kopfbewegung anpassen und immer noch bequem sein, wenn sie richtig zugezogen ist. Damit Sie so richtig gegen Wind und Wetter geschützt sind, sollten Sie eine Jacke wählen, deren Ärmelabschluss mit Klettverschluss oder Kordelzug verstellbar ist, so dass an kalten Tagen die feuchte Luft nicht die Ärmel hinaufkriechen kann. Ein besonderer Komfort, der sich bestimmt bezahlt macht, sind (wasserdichte) Außentaschen, die mit Klettverschluss geschlossen werden, denn diese Taschen sind auch mit dicken Handschuhen leicht zu öffnen.
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