Wie wähle ich ein Passwort?
Redaktion waswiewo
In den Zeiten der elektronischen Medien wird man immer wieder nach einem Passwort zum Schutz der eingegebenen Daten gefragt. Damit man sich auch leicht daran erinnert, bestehen die meisten Zugangswörter aus Namen (Tante Marga, Tochter Tanja, Hund Sabrina) oder Daten, mit denen man persönlich etwas verbindet (Geburtsdatum des Sohnes, eigenes Geburtsdatum, Hochzeitstag und Ähnliches). Da solche offensichtlichen Daten aber auch die sind, die jeder Hacker, der in die Datenbank will, als erstes probiert, sollten Sie bei der Wahl Ihres Passworts ein wenig kreativer werden. Wechseln Sie auf alle Fälle zwischen Buchstaben und Zahlen, achten Sie hier aber auch darauf, dass das Ganze nicht allzu offensichtlich wird. Passwörter, die besonders gerne von Männer gewählt werden, sind etwa AUDI80 oder BMW525. Besser sind Verbindungen, die vielleicht erst auf den zweiten Blick etwas miteinander zu tun haben und die möglichst auch noch durch Groß- und Kleinschreibung unterbrochen sind: JanaG5788 (Vorname und Anfangsbuchstabe des Nachnamens der nörgelnden Hausmeisterin mit Ihrem Einzugsdatum - Ihnen fällt sicher etwas Einprägsames ein!). Vermeiden sollten Sie in jedem Fall einfache Vornamen, denn dafür gibt es Namenslisten, durch die ein Hacker in kürzester Zeit an Ihre Daten kommt. Ebenso steht es mit Namen aus Literatur und Fernsehen. Telefonnummern oder Geburtsdaten sind ebenso schlechte Abriegelungsversuche. Vergessen Sie nicht: die ungewöhnliche Kombination bringt's.
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