Was kann ich tun, wenn mein Pferd eine Bindehautentzündung hat?
Redaktion waswiewo
Eine Bindehautentzündung oder Conjunctivitis ist beim Pferd ähnlich unangenehm wie beim Menschen und muss deshalb bald behandelt werden. Die Entzündung tritt besonders in der warmen Jahreszeit auf und ist besonders bei Pferden häufig, die auf der Weide stehen. Als Ursachen kommen Blütenstaub, Zugluft, Fliegen und andere Fremdkörper, die ins Auge gelangen, in Frage. Die Bindehautentzündung kann man an bestimmten Symptomen ziemlich klar als Rötung der Bindehaut, Verdickung der Augenlider und Tränenfluss erkennen. Wenn der Tränenfluss noch klar ist, ist die Krankheit noch nicht sehr weit vorgedrungen, später kann er eitrig und gelblich werden. Schnelles Handeln ist also wichtig, auch um dem Pferd Leiden zu ersparen. Waschen Sie das Auge mit Kochsalzlösung (ein halber Liter abgekochten Wassers mit einem Esslöffel Kochsalz)aus, damit eventuell noch vorhandene Fremdstoffe, wie Blütenstaub ausgewaschen werden und sich die Entzündung so zurückbilden kann. Wichtig! Wird die Erkrankung nicht nach zwei bis drei Tagen besser, müssen Sie mit dem Tierarzt reden!
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