Warum fühlt man sich nach dem Schwimmen so erholt?
Redaktion waswiewo
Schwimmen macht nicht nur Spaß, es gilt auch als natürliche Therapie für unsere Gesundheit. Die gleichmäßigen Bewegungen beim Schwimmen bringen eine optimale Allgemeinentspannung. Durch den Auftrieb des Wassers werden die Gelenke und Bänder entlastet; deshalb ist dieser Sport auch insbesondere für schwangere Frauen sehr gut geeignet. Darüber hinaus ist es ein ideales Gefäßtraining, da durch den Kältereiz die Blutzirkulation in den äußeren Gefäßen gefördert wird. Sehr positiv wirkt sich das Schwimmen auch auf die Atmung aus und damit auf die Funktion der Lunge. Durch den natürlichen Wasserdruck wird die Phase des Einatmens und des Ausatmens vertieft; das Lungenfassungsvermögen für Sauerstoff wird vergrößert. Durch die Bewegung im Wasser nimmt der Mensch aber generell mehr Sauerstoff auf, als dies außerhalb des Wassers möglich wäre. Somit kann Schwimmen auch einem vorzeitigen Altern der Körperzellen entgegenwirken. Ein besonderer Pluspunkt des Schwimmens ist seine stimulierende Wirkung auf die menschliche Psyche. Es hebt nachweislich die Laune, es entspannt und ist so ein idealer Ausgleich für gestresste Menschen.
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