Wie funktioniert Skilanglauf?
Redaktion waswiewo
Skilanglaufen ist neben Radfahren die effektivste und gelenkschonendste Art die aerobe Ausdauer zu trainieren. Der Kalorienverbrauch ist enorm, so verbraucht ein 70 Kilogramm schwerer Langläufer in der Stunde bis zu 800 Kilokalorien. Beinmuskeln sowie Arm- und Brustmuskulatur werden optimal und gleichmäßig trainiert. Für welche Technik man sich entscheidet ist letztendlich egal. Da die Skiausrüstung — wenn auch nicht außerordentlich, aber doch entscheidend — unterschiedlich ist, probiert man am besten sowohl klassische als auch Skatetechnik einmal aus und entscheidet sich dann. Im klassischen Langlauf bewegt man sich diagonal innerhalb von Loipen und schwingt wie beim Gehen rechten Arm und linkes Bein gleichzeitig nach vorne und umgekehrt. Beim Skaten dagegen erfolgt der Abdruck über die Skikante und nicht wie bei der klassischen Technik über die Lauffläche. Ein hohes Maß an Arm- und Beinkoordination ist hier sehr wichtig. Die Ski sind für die Skating-Technik kürzer (etwa 10 bis 20 cm über der Körpergröße im Gegensatz zu etwa 25-40 cm bei der klassischen Diagonaltechnik) und die Skistöcke länger (für Skater bis zum Kinn, klassisch bis zur Brust). Lassen Sie sich am besten in einem Sportgeschäft beraten.
|