Wie wird der Skitag möglichst stressfrei?
Redaktion waswiewo
Alpinski fällt nicht jedem leicht. Wenn Sie vorhaben, mit einer größeren Gruppe einen lustigen Skitag zu verbringen, sollten Sie darauf achten, dass alle Teilnehmer ungefähr das gleiche Können haben. Ein unterschiedliches Leistungsniveau nervt die, die ständig warten müssen und stresst die anderen, die gehetzt werden. Ein zweiter Punkt, mit dem Sie dem Stress auf der Piste durch gute Planung vorbeugen können, ist die Wahl des richtigen Termins. Wenn es Ihnen irgendwie möglich ist, sollten Sie unbedingt unter der Woche fahren, denn dann sind die Pisten am leersten und die Liftwartezeiten um einiges kürzer. Falls Sie nicht so einfach einen Tag frei nehmen können, sollten Sie möglichst frühmorgens (also gleich nach dem Öffnen der Lifte) am Berg stehen. Die Erfahrung besagt nämlich, dass die meisten Menschen am Wochenende nicht allzu früh aufstehen möchten. Nutzen Sie diese Tatsache aus, um so wenigstens ein paar Stunden auf einer freien Piste fahren zu können. Damit Ihr Mittagessen stressfrei wird, bringen Sie sich am besten selber etwas zu essen mit. So sparen Sie sich das nervige Warten an der Essensausgabe und das Anstehen vor der Kasse. Stattdessen können Sie sich mit der leckeren "Homemade-Kost" gemütlich in die Sonne setzen und so den Entspannungseffekt einer Mittagspause voll nutzen. Nach einem Pistennachmittag, sollten Sie schon eine halbe Stunde vor der letzten Lift- bzw. Gondelfahrt nach Hause fahren. Sie verlieren dabei nur eine halbe Stunde Skispaß (den Sie ja evtl. morgens reingeholt haben) und sparen sich dafür langes Warten in endlosen Autokolonnen, die sich im Schritttempo heimwärts schieben. Anstatt den Abend im Auto zu verbringen, können Sie so den Tag bei einem gemütlichen Glas Wein im Wohnzimmer ausklingen lassen.
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