Was kann man gegen Unkraut unternehmen?
Redaktion waswiewo
Unkraut raubt vielen Hobbygärtnern den letzten Nerv. Damit Sie sich möglichst wenig, oder durch gezielte Vorbeugung am besten gar nicht damit herumplagen müssen, können Sie einige der folgenden Tipps beherzigen. Die "Unkrauternte" beginnen Sie am besten nicht sobald die ersten grünen Zipfel darauf hinweisen, sondern kurz vor dem Blühen des unerwünschten Grünzeugs. Ist die Pflanze noch sehr klein und zierlich, reißt man schnell nur den oberen Teil aus und das wirklich Verhängnisvolle, die Wurzel, bleibt in der Erde zurück und kann nach einer kurzem Verschnaufpause weiterwachsen. Ist das Unkraut schon älter, sind die Wurzeln meist sehr fest im Boden verankert und lassen sich nur schwer entfernen. Ein 〈bergießen des Unkrauts mit heißem Wasser wirkt wahre Wunder. Allerdings muss diese Maßnahme eventuell mehrmals angewendet werden und die nebenstehenden Zierpflanzen sollten dabei abgedeckt sein. Auch das ein oder andere Körnchen Salz kann bei der Unkrautbekämpfung sehr nützlich sein. Diese Anwendung empfiehlt sich besonders auf Wegen. Dabei werden Speisesalzkörner möglichst gleichmäßig auf die Unkrautblätter verteilt. Hartnäckiges Unkraut bekämpft man am effektivsten mit Lichtentzug durch andere Pflanzen. Dazu wird ein bis zwei Jahre lang Gründünger auf die vom Unkraut betroffene Fläche ausgesät, irgendwann geht den Pflanzen wegen des Lichtmangels die Puste aus.
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