Wie wird man zum Weihnachtsmann?
Redaktion waswiewo
Kinder sind meist schwer beeindruckt, wenn der Weihnachtsmann höchstpersönlich zu Hause vorbeischaut. Da der gute Mann aber leider um die Weihnachtszeit immer sehr im Stress ist, muss man manchmal selbst zum Nikolaus werden. Damit Ihre Kinder Sie nicht sofort erkennen, sollten Sie ein paar Details bei Kostümierung und Auftritt beachten. Wichtig ist zunächst die Kleidung, die zwar nicht unbedingt aus rotem Filz oder Plüsch sein muss, aber auch auf gar keinen Fall aus Hemd, Jeans und Papas Schuhen bestehen sollte. Perfekt sind ein roter Bademantel oder eine rote Jacke, die noch mit Watte verziert werden können. Bei der Hose reicht notfalls auch eine schwarze Stoffhose. Auch in Turnschuhen sollte der Weihnachtsmann besser nicht vor die Kinder treten, dieses Outfit lässt schnell Zweifel an der Glaubwürdigkeit aufkommen. Schwarze Lederstiefel oder dunkle Gummistiefel mit einem Rand aus Watte wirken viel echter und sind in fast jedem Haushalt vorhanden. Wenn Ihnen nette Rundungen von Natur aus nicht gegeben sind, können Sie sich einfach ein Kissen unter die Jacke stecken, das lässt Sie im Ganzen imposanter wirken. Damit Ihre Kinder Sie nicht erkennen, sollten Sie darauf achten, keine Kleidungsstücke oder Accessoires (Uhr, Schmuck) zu tragen, die Sie verraten könnten. Weiterhin macht eine tiefe Stimme Eindruck und entlarvt außerdem die wahre Identität des Weihnachtsmannes nicht. Außerdem klingelt ein Weihnachtsmann nie, sondern kündigt sich mit einem lauten Klopfen an die Tür an. Die Rute ist mittlerweile völlig out, tragen sie lieber ein kleines Glöckchen in der Hand, das macht Sie bei den Kindern gleich viel sympathischer. Ganz wichtig ist, dass Ihre Kinder keine Angst, sondern höchstens Respekt vorm Nikolaus haben. Zwar kann er die Kleinen nett und mit gütiger Stimme auf ein paar unschöne Szenen aus dem vergangenen Jahr hinweisen und zur Besserung ermahnen, darf aber niemals drohen.
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