Wie werden meine Zähne weißer?
Redaktion waswiewo
Es gibt viele Gründe, warum Zähne Verfärbungen haben. Sie können von Tabak, Kaffee, Medikamenten, Löchern im Zahn und im Alter braun werden. Die Behandlung für verfärbte Zähne hängt vom Ausmaß und der Intensität der Verfärbung ab. Viele oberflächliche Flecken können Sie selbst entfernen, bei anderen ist ein Zahnarztbesuch nötig. Ebenso wichtig wie die Wahl der richtigen Zahnpasta ist die Art und Weise, wie Sie ihre Zähne putzen. Durch eine intensive und tägliche Reinigung mit einer guten Zahnbürste gepaart mit der Benutzung von Zahnseide lassen sich Verfärbungen schon von vornherein vermeiden. Sind die Zähne einmal verfärbt, kann man mit einer bleichenden Zahnpasta versuchen, oberflächliche Verunreinigungen zu entfernen. Bei harmlosen Fällen kann der Zahnarzt mit einem Wasser-Luftgemisch helfen, das feinkristalline Partikel enthält, welche fest haftende Ablagerungen von den Zähnen lösen. Sind die Verfärbungen hartnäckiger, gibt es zwei Möglichkeiten. Man kann sich vom Zahnarzt Bleichgel verschreiben lassen, das nachts in einer Plastikschiene, die man dann über die Zähne stülpt, auf die Zähne einwirkt. Nach mehreren Durchgängen blenden die Zähne im strahlenden Weiß. Eine zweite Möglichkeit ist es, die Bleichbehandlung beim Zahnarzt durchführen zu lassen. Dazu bestreicht dieser die Zähne mit einem Bleichungsmittel, und benutzt dann Lichtstrahlen, um die Lösung zu aktivieren. Die Behandlung dauert etwa 30 - 60 Min. und ist für besonders starke Verfärbungen empfehlenswert. Wichtig ist, dass sich alte verfärbte Füllungen nicht bleichen lassen und deshalb entfernt werden müssen. Erkundigen Sie sich in jedem Fall erst bei ihrem Zahnarzt, bevor Sie sich die Zähne bleichen. Ihr Zahnarzt kann den Grad der Verfärbungen einschätzen und entscheiden welche Behandlungen am sinnvollsten sind.
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