Was sollte man abends essen?
Redaktion waswiewo
Viele Menschen, die unter 〈belkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Muskelschmerzen, schlechtem Atem oder anderen Dauerverstimmungen leiden, sollten einmal ihre Essgewohnheiten überprüfen. Gerade wenn Sie wissen, dass Ihr Verdauungstrakt nicht der Stärkste ist, sollten Sie auf die Zeiten der Nahrungsaufnahme achten. Viele der Beschwerden lassen sich auf einen schlechten Nachtschlaf zurückführen, der von einer überlasteten, nächtlichen Verdauung herrührt. Um Ihren Verdauungstrakt nicht zu überfordern, sollten Sie nach 18 Uhr (besser wäre noch 17 Uhr) möglichst nichts mehr zu sich nehmen. Bleiben Sie nach dem Abendessen noch mindestens 3 Stunden auf, damit Ihr Körper in Ruhe Zeit hat die Nahrung noch im wachen Zustand zu verdauen. Verzichten Sie am Abend auf schwere, fettige Speisen. Nehmen Sie abends keine Rohkost zu sich, da der Körper diese nur am Vormittag gut verarbeiten kann. Lassen Sie sich am Abend gedünstetes Gemüse, mageres Fleisch, Reis, Kartoffeln und Kräuter schmecken. Hülsenfrüchte aller Art sollten von Ihrem allabendlichen Speiseplan verschwinden, denn diese blähen den Bauch nachts, wenn die Verdauung weniger arbeitet, stark auf. Gerade wenn es Ihnen nicht möglich ist, Ihr Abendessen früh einzunehmen, sollten Sie auf eine typgerechte und ausgewogene Kost am Abend achten. Kauen Sie Ihr Essen ausgiebig. Das leichte "Vorverdauen" im Mund entlastet den Darmtrakt gewaltig. Sollten Sie einmal spät essen, dann stellen Sie sich ein paar Minuten später breitbeinig hin und kreisen Sie 40-mal mit dem Becken. Diese 〈bung "weckt" den durchs viele Sitzen erschlafften Unterleib und bringt so die Verdauungssäfte in Schwung.
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