Wie bereite ich ein Fondue-Essen vor?
Redaktion waswiewo
Ein Fondue-Essen schafft immer eine nette und ungezwungene Atmosphäre. Alle essen aus einem Topf und die Gastgeber müssen während des Begrüßungstrunks nicht ständig aufstehen und nach dem Braten sehen oder sonstige Speisen beaufsichtigen. Ein Fondue bedarf jedoch einer guten Vorbereitung. Je nachdem, ob Sie ein Käse-, ein Fett- oder ein Brühfondue machen möchten, benötigen Sie unterschiedliche Töpfe. Für das klassische Käsefondue brauchen Sie einen Keramik- oder Steinguttopf. Nur ein solcher gibt die Hitze schonend und gleichmäßig an die Käsemasse ab. Möchten Sie zu einem Fettfondue einladen, benötigen Sie einen Topf, der die Hitze gut leitet. So ein Topf kann z.B. aus Gusseisen, feuerfestem Glas oder Edelstahl sein. Fällt Ihre Wahl auf ein Brühfondue, dann ist ein mongolischer Feuertopf oder ein Topf aus Messing, Kupfer oder Aluminium am idealsten. Die "Feuerstelle", das so genannte Rechaud, wird meist mit Spiritus beheizt. Sicherer und nasenfreundlicher ist eine geruchsfreie Spezialpaste, die man in kleinen Aluschälchen kaufen kann. Am sichersten (aber vielleicht am wenigsten "urig") ist ein Elektro-Fonduegerät. Neben der Sicherheit ist ein weiterer Vorteil dieses Topfes die einfach zu regulierende Temperatur. Ungeeignet sind Stövchen oder Butterwärmer, denn diese spenden nicht genug Hitze. Das Rechaud sollte in der Mitte des Tisches stehen, so dass jeder bequem den Topf erreichen kann. Außerdem gehören Schüsseln mit verschiedenen Gemüsen und anderen Zutaten auf den Tisch. Füllen Sie die Leckereien aber in kleine Schälchen, da diese bestimmt viel herumgereicht werden. Der ganze Tisch sollte rustikal und praktisch gedeckt werden; vielleicht haben Sie ja sogar echte Fondue-Teller, die mehrfach unterteilt sind?
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