Wie bette ich mich richtig?
Redaktion waswiewo
Damit Sie Ihren Tag ohne ständigen Kampf gegen die aufziehende Müdigkeit meistern können, brauchen Sie ein gutes Bett, denn wie man sich bettet, so liegt man ja bekanntlich. Wenn Sie sich ein neues Bett kaufen möchten, sollten Sie im Laden unbedingt Probe liegen. Testen Sie in Ruhe aus, ob Ihnen eine Federkern-, Latex-, Schaumstoff-, Pflanzenfaser- oder Rosshaarmatratze am meisten zusagt. Beschreiben Sie dem Verkäufer, ob Sie unter Rückenschmerzen oder anderen morgendlichen Verspannungen leiden. Nur so kann der Verkäufer auf Ihre individuellen Bedürfnisse eingehen. Haben Sie eine geeignete Matratze gefunden, müssen Sie dafür sorgen, dass Ihre Liegewiese lange in einem guten Zustand bleibt. Besonders wichtig ist es, dass Sie die Matratze lüften und absaugen. Das verhindert das Anstauen von Feuchtigkeit und befreit Ihre Matratze von Staub. Wenden Sie Ihre Schlaf-Unterlage zweimal im Jahr . Nur so kann eine Matratze gleichmäßig genutzt werden und auch nach Jahren noch tiefe Kuhlen vermieden werden. Sind Sie Allergiker, dann greifen Sie am besten zu einer Synthetikdecke. Diese Decken lassen sich problemlos reinigen und leiden auch nicht unter häufigem Waschen in der Maschine. Wenn Sie zu nächtlichen Schweißausbrüchen neigen, ist von dieser pflegeleichten Decke abzuraten. Wählen Sie in diesem Fall lieber eine Tierhaardecke, da sich eine solche der Körpertemperatur am besten anpasst. Federbetten gehören mindestens alle zwei Jahre in eine professionelle Reinigung, da sich sonst Keime und Milben in der Decke festsetzen können. Nach acht Jahren hat auch die hochwertigste Daunendecke ausgedient und gehört nicht mehr in ein gepflegtes Bett.
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