Was bezieht man bei Hochzeitsplanungen mit ein?
Redaktion waswiewo
Um eine möglichst stressfreie Hochzeit feiern zu können, die allen Gästen noch lange in Erinnerung bleibt, beginnt man am besten schon sechs bis zwölf Monate vor dem Fest mit der Planung. Wichtig ist vor allem, wer die Hochzeit finanziert. Früher war es fast überall Tradition, dass die Eltern der Braut die kompletten Kosten übernahmen, allerdings ist die Sitte längst überkommen und heute beteiligen sich sowohl Braut- wie auch Bräutigameltern an den Kosten. Dabei wird der größte Teil der Finanzierung häufig vom Brautpaar selbst übernommen. Am besten erstellt man ein Hochzeitsbudget, in dem genau festgelegt ist, wie viel man ausgeben kann und möchte. Die Planung der Hochzeitsreise hängt meist ebenfalls vom Geldbeutel ab. Im Schnitt kostet der erste Urlaub als frisch vermähltes Ehepaar um die 5000 DM. Teurer wird’s natürlich, wenn Sonderwünsche hinzukommen. Wem die Hochzeitsplanerei zu stressig und zu aufwendig ist, der kann sich die Arbeit von einer Hochzeitsagentur abnehmen lassen. Diese Agenturen planen von der Hochzeitstorte bis zum Fotografen alles und stellen ein unterhaltsames Programm für das Fest zusammen. Je tiefer man dafür in den Geldbeutel greift, um so ausgefallener können natürlich die Wünsche sein, die man an die Agentur stellt. Besonders beliebt sind zur Zeit übrigens Hochzeitsfeiern auf Burgen oder Schlössern. Wer den Weg zur Kirche etwas pompöser gestalten möchte, kann bei Autovermietungen eine Limousine ordern, die man auf Wunsch auch noch mit Chauffeur bekommt.
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