Wie bohre ich auf Fliesen?
Redaktion waswiewo
Jeder kennt die Situation: Ein Badeschrank soll angebracht werden oder eine Lampe in der Küche. Der Bohrer ist da, der Wille auch, aber da wo man bohren will, sind Fliesen. Will man den Schrank nicht ein Leben lang hängen lassen oder bei Auszug teuere Reparaturen umgehen, ist es wichtig, die Bohrung in den Fugen vorzunehmen. Diese kann man bei einer Änderung der Pläne leicht wieder nachbessern – ganz im Gegensatz zu kaputten Fliesen. Ist diese "recyclebare" Art und Weise nicht möglich und man entscheidet sich doch für die permanente Lösung, steht man vor dem nächsten Problem: Wie rutsche ich auf dem glatten Untergrund der Fliese nicht mit meinem Bohrer weg? Ganz einfach, markieren Sie die Stelle, in die das Loch gebohrt werden soll, kleben Sie danach auf die Bohrstelle einen (evtl. auch zwei) Streifen Tesafilm und Sie zielen haargenau, weil Ihr Bohrer nicht mehr abrutschen kann. Nach dem Bohren Tesafilmstreifen wieder entfernen und Schrauben befestigen.
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