Was sind eigentlich gefährliche Hunde?
Redaktion waswiewo
Immer wieder fallen Hunde Menschen an. Während man manchmal noch von einem Unfall sprechen kann, ist die Aggression macher Hunderassen so groß, dass die Gefahr, die von ihnen ausgeht, Gesetze erfordert. Nach dem Verwaltungskostengesetz von Mecklenburg-Vorpommern sind gefährliche Hunde durch folgende Eigenschaften gekennzeichnet: Hunde, bei denen von einer durch Zucht, Ausbildung oder Abrichten herausgebildeten, über das natürliche Maß hinausgehenden Kampfbereitschaft, Angriffslust, Schärfe oder einer anderen, in ihrer Wirkung vergleichbaren Mensch oder Tier gefährdenden Eigenschaft auszugehen ist. Außerdem zählen zu dieser Gruppe Hunde, die einen Menschen oder ein Tier durch Biss geschädigt haben, ohne selbst angegriffen oder dazu durch Schläge oder in ähnlicher Weise provoziert worden zu sein (bissige Hunde), und Vierbeiner, die wiederholt Menschen gefährdet haben, ohne selbst angegriffen oder provoziert worden zu sein, oder wiederholt Menschen in gefahrdrohender Weise angesprungen haben. Folgende Rassen sowie deren Kreuzungen untereinander und mit anderen Hundenrassen oder -gruppen werden als extrem gefährlich definiert: American Pitbull Terrier, American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bull Terrier, Bull Terrier, Bullmastiff, Dogo Argentino, Dogue de Bordeaux, Fila Brasileiro, Mastiff, Mastino Espanol, Mastino Napoletano, Tosa Inu
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