Was hat man von einem Studium im Ausland?
Redaktion waswiewo
Wer eine Zeit in einem fremden Land studiert, hat eine einzigartige Chance, seinen Horizont zu erweitern und in fremde Alltagswelten einzutauchen. Begehrt fürs Auslandsstudium sind Großbritannien, USA und Frankreich. Denn Grundkenntnisse in Englisch und Französisch haben die meisten schon in der Schule gelernt. Wer diese Sprachen fließend spricht, kann bei der Suche nach einem Arbeitsplatz ein großes Plus für sich verbuchen. Denken Sie nur an die Finanzbranche; dort werden englische Begriffe verwendet, ohne dass sich jemand überhaupt die Mühe machen würde, deutsche Entsprechungen für Worte wie "Shareholder Value" oder "Investment" zu finden. Die Vorteile für Ihre persönliche Entwicklung: Studenten mit Auslandserfahrung sind erfahrungsgemäß selbstbewusster, flexibler und selbstständiger. Wer sich zwischen spanischer Etikette, französischer Höflichkeit und amerikanischer Unbefangenheit zurechtfindet, ist deshalb ein begehrter Bewerber. Was sie unbedingt vor der Ausreise klären müssen: Welche Studien- und Prüfungsleistungen werden später an der Heimat-Uni anerkannt? In welcher Form sind die Studien- und Prüfungsleistungen nachzuweisen?
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