Wie entstand der Brauch des Weihnachtssterns?
Redaktion waswiewo
Mittlerweile gehört der Weihnachtsstern schon zur festen Grundausstattung in jedem Wohnzimmer, aber eigentlich hat er seinen Ursprung im heißen Mexiko. Zu seiner Entstehung existiert eine nette kleine Legende. Maria und ihr kleiner Bruder Paolo, zwei bettelarme mexikanische Kinder, hatten in der Weihnachtszeit so wenig Geld, dass sie niemandem etwas schenken konnten. Das machte sie so traurig, dass sie einfach ein am Wegrand stehendes Unkraut pflückten, um wenigstens irgendetwas als Geschenk fürs Christkind zu haben. Dieses Unkraut legten sie dann in der Kirche um die Krippe neben dem Altar. Und plötzlich wurden aus den Gräsern prächtige rote Blätter in Sternform. So entstand aus dem Unkraut ein angemessenes Geschenk fürs Christkind. Damit die wertvolle Gabe von einst auch bei Ihnen neben dem Weihnachtsbaum strahlt und möglichst lange in seinem kräftigen Rot leuchtet, sollten ein paar Tipps zur Pflege beachtet werden. Der Weihnachtsstern fühlt sich am wohlsten, wenn er an einem hellen Ort ohne Zugluft bei 18-22 Grad steht. Wichtig ist auch, dass er regelmäßig gegossen wird, nämlich immer dann, wenn die obere Erdschicht nicht mehr feucht ist. Aber bitte auch darauf achten, dass er nicht zu viel Wasser bekommt, damit er nicht "ertrinkt".
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