Wie entstand H&M?
Redaktion waswiewo
In fast jeder deutschen Stadt findet sich mittlerweile mindestens eine Filiale des Hennes und Mauritz Konzerns und Millionen von Menschen können sich eine Schnäppchenjagd ohne den Besuch bei H&M nicht mehr vorstellen. Gegründet wurde die Firma von Erling Persson in Schweden, der in Västeras als Kaufmann arbeitete. 1947 reiste er in die USA, wo er sich für eine neue Art eines Modehauses begeisterte, das mit niedrigen Preisen große Gewinne machte. Wieder zurück in Schweden, eröffnete er am 13. September 1947 sein erstes Bekleidungsgeschäft. Da dort Damenbekleidung verkauft wurde, nannte er es "Hennes", das schwedische Wort für "ihres". In den 50er und 60er Jahren expandierte Hennes ständig weiter und eröffnete Shops in Norwegen und Dänemark. 1968 kaufte Persson das Jagd- und Waffengeschäft "Mauritz Widforss". Damit kam auch Männerbekleidung in den Verkauf zu Hennes und das Geschäft wurde in "Hennes und Mauritz" umbenannt. 1964 ging H&M an die Börse und öffnete danach seine ersten Shops in Ländern wie England (1976), der Schweiz (1978), Deutschland (1980) und bald in ganz Europa. Heute ist H&M-Kleidung auch über das Internet bestellbar und sein Siegeszug wohl nicht mehr aufzuhalten.
|