Wie entstand das Lacoste Polohemd?
Redaktion waswiewo
Der Franzose Renè Lacoste, erfolgreichster Tennisspieler der zwanziger Jahre und Mitglied der legendären "Vier Musketiere", so der Name des damaligen französischen Davis Cup Teams produzierte 1933 seine eigenen Tennishemden. Bis dato galt auf den Tennisplätzen eine strenge Kleiderordnung, die beim Match weiße Oberhemden mit gestärktem Kragen vorschrieb. Lacoste Hemden galten als Revolution, aber sie erfüllten durch den steifen Kragen, der bis heute so geblieben ist und als Urvater aller anderen Polo-Shirts bis gilt, die Auflagen. Natürlich gab es die Hemden erst mal nur in weiß, Farbe kam in späteren Jahren dazu. Das Krokodil als Markenzeichen dagegen war von Anfang an dabei und hatte einen sehr persönlichen Bezug: es war Renè Lacoste‘s Spitzname auf dem Tennisplatz. Er galt nämlich auch als größter Kämpfer seiner Zeit, der selbst noch so aussichtslose Matches niemals verloren gab.
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