Wie entsteht ein Sonnenbrand?
Redaktion waswiewo
Ein Sonnenbrand ist die Folge übermäßiger Bestrahlung mit UV-C Strahlen. Besonders Babys, Kinder und Menschen mit hellem Teint sind dabei gefährdet. 〈brigens: Auch an wolkigen Tagen und im Schatten kann es zum Sonnenbrand kommen, da die Strahlung dadurch nicht völlig abgeschirmt wird und auch vom Boden reflektiert. Ein gelegentlich auftretender Hautausschlag ist eine Sonnenallergie und hat nichts mit einem Sonnenbrand zu tun. Er wird am besten durch Einnahme von Calcium-Tabletten innerhalb weniger Stunden kuriert. Beim Sonnenbrand wird die Haut brennend rot, schwillt an, ist gespannt und sensibel. Im fortgeschrittenen Stadium können sich auch schmerzhafte Hautblasen bilden. Meistens merkt man die Entstehung des Sonnenbrandes nicht, besonders wenn man dabei kühlenden Wind ausgesetzt ist; zum Beispiel auf einem Boot. Diese Erscheinungen machen sich dann erst nach Stunden bemerkbar. In schweren Fällen können Fieber, 〈belkeit, Kopfschmerzen und Schüttelfrost dazukommen (Sonnenstich).
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