Was kann man gegen Schwangerschaftsstreifen tun?
Redaktion waswiewo
Die meisten Frauen kennen und fürchten die unansehnlichen Dehnungsstreifen, die manchmal schon in der Pubertät auftauchen. Man ist ihnen, je nach Beschaffenheit des eigenen Bindegewebes, meist schonungslos ausgeliefert. Besonders Schwangerschaften, große Gewichtsschwankungen oder Medikamente wie Cortison können den Damen der Schöpfung die hässlichen Streifen bescheren. Mit einem gezielten Programm kann man allerdings vorbeugen und sogar bereits vorhandene Streifen ein wenig abmildern. Sehr wirkungsvoll ist beispielsweise ein Bürsten und Massieren der Haut, entweder mit einem Massagehandschuh oder einem Luffaschwamm. Weiterhin empfehlenswert ist ein Körperpeeling, das man aber nicht öfter als zweimal pro Woche anwenden sollte. Es entfernt alte Hautschüppchen und stärkt die Haut. Wenn Sie dazu noch täglich eine Zupfmassage durchführen, dürften die hässlichen Male bald kein allzu großes Problem mehr darstellen. Für diese Massage können Sie entweder ein Vitamin-E-haltiges Körperöl, eine Massagecreme oder ein spezielles Produkt gegen Schwangerschaftstreifen verwenden. Man trägt das Öl oder die Creme auf, zieht kleine Hautpartien mit Daumen und Zeigefinger hoch, hält sie kurz und lässt dann wieder los. Nach und nach die gesamte Hautfläche so bearbeiten und anschließend großflächig reiben und streichen. Die nun gut arbeitende Durchblutung erkennen Sie an einer leicht rötlichen Färbung der Haut und bei regelmäßiger Anwendung können Sie sich auf eine Rückbildung der Streifen freuen.
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