Was kann man gegen Schweißfüße tun?
Redaktion waswiewo
Strenger Sockengeruch beruht zwar auf erblicher Veranlagung, aber Abhilfe ist grundsätzlich möglich. Erster Schritt in eine duftneutrale Richtung: Lassen Sie sich den Wind nicht nur um die Nase, sondern auch mal um die Zehen wehen. Eine optimale Frischluftzufuhr ist unbedingt nötig, um der Schweißbildung entgegenzuwirken. Ob Sie Sandalen tragen oder in geflochtenes Schuhwerk schlüpfen, ist dabei reine Geschmackssache. Hauptsache, die Luft kann irgendwie zirkulieren und es entsteht kein Hitzestau. Wichtig ist außerdem, dass die Schuhe unbedingt aus Leder sind. Das ist atmungsaktiv und deswegen dem schweißtreibendem Kunststoffmaterial vorzuziehen. Im Klartext: Wenn man nicht gerade Sport treibt, Füße lieber raus aus Turnschuhen. Die sind zwar trendig, dauernd getragen aber ungesund und geruchsfördernd. Natur pur gilt ebenso für den Sockenkauf: Reine Wolle, Baumwolle oder auch ein Gemisch aus diesen Fasern ist am besten. Von Synthetikstrümpfen ist abzuraten, da sie deutlich weniger saugfähig sind als Naturfasersocken, wodurch die Schweißbildung zusätzlich begünstigt wird. Und wichtig ist natürlich auch eine gewissenhafte Pflege: Zweimal täglich Füße waschen, vor allem nach schweißtreibenden Tätigkeiten, ist Pflicht. Zusätzlich kann man zu Fußdeos, Pudern oder speziellen Cremes greifen.
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