Wie gesund ist Freizeitsport?
Redaktion waswiewo
Viele Menschen können mit dem Freizeitsport nicht richtig umgehen. Gerade jene, die im Winter überhaupt keinen Sport betreiben, übertreiben es oft bei den ersten Sonnenstrahlen im Frühling und überfordern ihren Körper völlig. Und sie vergessen, dass ein Körper, der Sport treibt, auch entsprechend versorgt werden muss. Wie durch eine sportmedizinischen Studie festgestellt wurde, sinkt bei extremer körperlicher Belastung der Vitamin-C-Spiegel im Organismus, was zur Folge hat, dass die Gefahr für Infektionen aller Art enorm steigt. Das Immunsystem wird deutlich geschwächt. Gleichzeitig entstehen im Körper Mängel an Vitamin B6 und an Vitamin B12, sowie an den Mineralstoffen Magnesium und Kalium. In der Folge kann es auch zu Störungen im Eiweißstoffwechsel kommen. Man müßte also bereits Wochen, bevor man mit dem Sport beginnt, auf eine gesündere Ernährung mit reichlich frischem Obst und rohem Gemüse umsteigen oder zumindest Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente in Form von nahrungsergänzenden Präparaten zu sich nehmen. Außerdem sollte man schon vorweg zu Hause Gymnastik betreiben, das Rauchen aufgeben und auf Fett und fettes Fleisch verzichten. Weil sich aber die wenigsten Menschen so auf ihren Freizeitsport vorbereiten, kommt es leicht zu Verletzungen, Muskelverspannungen, depressiven Stimmungen, schlechter Laune, Kopfschmerzen und Krankheitsanfälligkeit.
|