Was hilft gegen Schnarchen?
Redaktion waswiewo
Inzwischen weiß es jeder, Schnarchen entsteht, wenn sich der Mund beim Atmen öffnet und die Luft durch den Rachen strömt und dabei das Zäpfchen und den hinteren Teil des Gaumens zum Vibrieren bringt. Um der Tatsache, dass durch den Mund geatmet wird, von vornherein zu begegnen, ist es wichtig, sich beim Schlafengehen nicht auf den Rücken, sondern auf die Seite zu drehen. Trotzdem gibt es noch Gründe, warum man manchmal eher durch den Mund als durch die Nase atmet, wie etwa Schnupfen oder eine schiefe Nasenscheidewand, die das Atmen durch die Nase erschweren. Auslöser für die Störung der Nachtruhe sind auch ein paar Bier am Abend oder ein paar Pfunde zuviel auf den Rippen. Betrunken wird das Gewebe im Hals entspannt und dadurch leichter geschnarcht und Körperfett lagert sich nicht nur an den Hüften, sondern auch im Bereich des Gaumens und der Zunge an und führt so leichter zum Schnarchen. Für schnelle Hilfe sorgt ein Pflaster aus der Apotheke, das - über die Nase geklebt - dafür sorgt, dass mehr Luft eingeatmet werden kann und man(n) dadurch bei der Nasenatmung bleibt.
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