Was mache ich, wenn mein Kind einen "Schoko-Schock" hat?
Redaktion waswiewo
In der Weihnachtszeit sind die hereinbrechenden Fluten von Schokolade für einen Kinderbauch kaum zu bewältigen. Häufig endet trotzdem alles Angebotene im Magen der Kleinen und der "Schoko-Schock" tritt ein. Typische Signale sind: Blähungen, Verstopfung, 〈belkeit und Schlaflosigkeit. Gegen Blähungen hilft Kümmel besonders gut. Holen Sie sich aus der Apotheke eine "Windsalbe". Sie hat einen hohen Kümmel-Öl-anteil, der von der Haut aufgenommen werden kann. Reiben Sie den Bauch bis hin zum Rücken sanft ein. Zusätzlich können Sie Ihrem Kind noch eine Wärmflasche machen und es schön einpacken, denn Wärme verschafft Erleichterung. Sollte Ihr Kind an Verstopfung leiden, hilft Fencheltee sehr gut weiter, da er eine anregende Wirkung auf den Magen-Darm-Trakt Ihres Kindes hat. Hält die Verstopfung länger als 3 bis 4 Tage an, sollten Sie sich in der Apotheke nach Mini-Einläufen erkundigen. Bei 〈belkeit kann Melissen-, Pfefferminz- oder Kamillentee helfen, da diese Teesorten magenberuhigend wirken. Schokolade kann aufputschende Wirkungen haben. Sollte Ihr Kind durch übermäßigen Schoko-Konsum nicht mehr schlafen können, stellen Sie eine Duftkerze mit ätherischem Lavendel-Öl ins Kinderzimmer. Der Duft beruhigt das Zentrale Nervensystem und gleichzeitig auch den Magen. Ein anderer guter Tipp gegen die Schlaflosigkeit Ihres Kindes ist ein ausgiebiger Familienspaziergang. Hat sich Ihr Kind am Nachmittag gut ausgetobt, wird es abends bestimmt schneller einschlafen. Das Einfachste ist aber immer noch, den "Schoko-Schock" zu vermeiden, indem Sie die Schokoladenzufuhr Ihres Kindes im Auge behalten.
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