Was macht den Apfel so gesund?
Redaktion waswiewo
In einem Apfel steckt schon fast eine kleine Hausapotheke. Er kann zwar keine Krankheiten heilen, liefert aber doch einiges zur Vorbeugung solcher. Äpfel bestehen aus Wasser, Zucker und enthalten weiterhin Säuren, Biophenole (=Abwehrstoffe), B-Vitamine, Vitamin C und E, viele Mineralstoffe und Spurenelemente (u. a. Kalium, Magnesium, Eisen, Bor, Zink), Ballaststoffe und viele andere Stoffe. Diese Elemente sind unter anderem der Grund, warum sich der Apfel bei der Behandlung von Durchfall und Verstopfung und der Abwehr von Viren und Erkältungen bewährt hat. Weiterhin beruhigt er die Nerven und entlastet Galle, Leber und Niere. Außerdem schützt er vor Zahnfleischentzündungen und Karies, fördert die Konzentration, regt den Stoffwechsel an, reinigt die Blutgefäße, beugt Herzinfarkt vor und beeinflusst viele Blutwerte positiv. Daneben wird dem Apfel auch noch eine Entschärfung von Krebs auslösenden Stoffen nachgesagt. Wer an Einschlafschwierigkeiten leidet, sollte vor dem zu Bett gehen einen nicht allzu großen Apfel essen. Der macht müde und verleiht einem die nötige Bettschwere.
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