Wie macht man Früchtebrot?
Redaktion waswiewo
Eine leckere und nicht ganz so süße Alternative zu Weihnachtskeksen ist das Früchtebrot. Für die Herstellung benötigen Sie: 175 g Dinkelmehl, 100 g grob gehackte Haselnusskerne, 50 g grob gehackte Walnusskerne, 100 g getrocknete Aprikosen, 50 g getrocknete Pflaumen, 50 g getrocknete Apfelringe, 25 g Zitronat, 25 g Orangeat, 50 g Rosinen, eine Dose Aprikosen oder Pfirsiche, 4 EL Aprikosen- oder Pfirsichsaft, 3 Eier, 125 g Rohzucker, 5 g Margarine, 1 1/2 TL Backpulver, 1 1/2 TL Bourbon-Vanille, etwas gemahlenen Zimt, gemahlene Nelken und gemahlene Muskatnuss. Die Trockenfrüchte werden in kleine Stücke geschnitten, mit Zitronat, Orangeat und den Rosinen in einer Schüssel gemischt und mit der Bourbon-Vanille bestreut. Die Dosenfrüchte abtropfen lassen und in grobe Stücke zerschneiden. Anschließend zu den Trockenfrüchten geben, alles mit 3 EL Saft übergießen und etwa 1/2 Stunde ziehen lassen. Währenddessen rührt man die Eier mit Rohzucker, Margarine und den Gewürzen schaumig, hebt Mehl und Backpulver unter und fügt noch die gehackten Nüsse und als Letztes die Obstmischung hinzu und verrührt alles gut. Zum Schluss wird der Teig in eine Kastenform gegeben und bei 180° C ungefähr 50 Minuten gebacken. Nach 30 Minuten muss das Früchtebrot abgedeckt werden. Nach dem Backen bitte sofort aus der Form herauslösen, abkühlen lassen und in Frischhaltefolie verpacken. Nach drei bis vier Tagen ist das Brot verzehrfertig und Sie können Ihre Familie mit einem fruchtigen Kuchen überraschen.
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