Wie macht man den Garten winterfest?
Redaktion waswiewo
Wenn es kalt von oben weht und die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen, zieht es die Menschen in die Häuser. Doch bevor man es sich in den vier Wänden gemütlich macht, sollten man noch den Garten winterfest machen, damit man auch im nächsten Jahr viel Freude daran hat. Als Vorbereitung auf das kommende Frühjahr werden jetzt die Blumenzwiebeln gepflanzt. Wenn es bei Ihnen im Garten viele Wühlmäuse gibt, sollten Sie die Zwiebeln zum Schutz in Körbchen aus Kunststoff setzen. Falls Sie einen Teich im Garten haben und dieser von Fischen oder Amphibien bewohnt ist, müssen Sie darauf achten, dass der Teich nicht zufriert. Es gibt in Gartenfachhandlungen spezielle Pumpen, die Ihren Teich von Eis freihalten. Ein paar dicke Äste auf dem Wasser, die Sie bei Frost täglich bewegen, genügen oft auch. Im Herbst werden die Beete geleert. Wenn der Boden Ende November noch nicht hart ist, lohnt es sich, Senf einzusäen, denn so bleibt der Boden bis zum nächsten Frühjahr schön locker. Wenn Sie dafür schon zu spät dran sind, sollten Sie die Beete mit Stroh abdecken, um sie so vor direkter Frosteinwirkung zu schützen. Die Staudenbeete werden am besten zurückgeschnitten, wobei Sie einige Samenbestände als Vogelnahrung stehen lassen können. Bäume und Sträucher, die auf die Straße hängen, schneiden Sie in der Wintervorbereitung so weit zurück, dass die Schneelasten vorbeigehende Fußgänger nicht behindern. Wenn Sie alles fertig haben, können Sie sich endlich mit einer warmen Tasse Tee vor das Fenster setzen und den kalten Winter vom warmen Zimmer aus beobachten.
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