Wie macht man eine Gesichtsmaske?
Redaktion waswiewo
Die Natur ist reich an natürlichen Schönmachern, die sich mit ganz einfachen Rezepturen nutzen lassen. Eine Algenmaske mit Quark etwa wirkt der Hautalterung entgegen, denn die Mineralien, Spurenelemente und Aminosäuren der Meerespflanze geben der Haut neue Spannkraft und mildern Fältchen. Man benötigt lediglich eine Hand voll getrockneter Algen (Reformhaus) und einen Esslöffel Quark (40%): Das Gesicht mit dem Quark bestreichen, die Algen kurz in lauwarmem Wasser einweichen und für 20 Minuten auflegen. Eine Aloe-vera-Maske mit Zitrone gibt dem Gesicht neue Frische. Die Wüstenpflanze spendet Feuchtigkeit und hilft den Zellen, sie zu speichern, während das Vitamin C der Zitrone die Zellerneuerung unterstützt. Man vermischt 1 EL pures Aloe-vera Gel und 1 TL Zitronenöl und trägt die Maske mit einem Pinsel auf Gesicht und Hals auf. Nach 10 Minuten abwaschen. Asiatinnen schwören bei Trockenheitsfältchen auf eine Maske mit grünem Tee. Dafür 4 EL Tee zerkleinern und mit 4 EL Joghurt verrühren. Auf das gereinigte Gesicht geben, nach 20 Minuten abspülen. Bei sehr trockener, schuppiger Haut hilft eine Avocado-Maske. Dazu püriert man eine halbe Avocado und mischt je 1 TL Honig und Essig unter. 15 Minuten einwirken lassen.
|