Wie mischt man ein Weinschorle?
Redaktion waswiewo
Kaum zu glauben, aber auch bei Weinschorle kann man einiges falsch machen. Entstanden ist sie übrigens in Österreich, um allzu saure Weine doch noch genießen zu können. Heute ist Weinschorle einer der Durstlöscher - nicht nur im Sommer. Zum Mixen sollten Sie nur Weine verwenden, die aus einer fruchtigen, säurehaltigen Traube stammen. Zum Beispiel: Müller-Thurgau, badische Weißburgunder, italienischer Pinot Grigio, australischer Semillion, oder ein südafrikanischer Vigonier. Ungeeignet sind weiße Rieslinge, schwere Chardonnays oder Sauvignons. Beim Wasser sollten Sie darauf achten, dass es wenig oder am besten keinen Eigengeschmack hat. Ob Kohlensäure oder nicht, das entscheidet Ihr Geschmack. Gut geeignet sind Apollinaris, Spa aus Belgien oder das italienische San Pellegrino. Haben Sie gute Kontakte zu Ihrer Stammkneipe? Dann ordern Sie dort Sodawasser, das Sie mit einem Siphon servieren.
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